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Pressemeldung

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12. Februar 2017

Jufo-Helden auch 2017 mit sensationellen Erfolgen

Ende März vertreten Jordis, Ylva, Sophie und Matthew unsere Schule auf dem diesjährigen Landeswettbewerb in Oldenburg.

Erfolgreiche Jufo-Helden von Emden 2017: Tim Brunken, Matthew von Fintel, Sophie Hoheisel, Ylva Mattig, Jordis Kurz, Michelle Venker, Marie Janßen (von links nach rechts)

Im Februar trafen sich die erfolgreichsten Jungforscher der Weser-Ems-Region in Emden, um auf dem Regionalwettbewerb ihre Forschungsprojekte vorzustellen. 159 Schüler hatten sich für die Teilnahme qualifiziert und präsentierten 71 Projekte in 7 Fachgebieten der Öffentlichkeit und der jeweiligen Fachjury. In drei Kategorien hatten sich Schüler unserer Schüler für den Wettbewerb qualifiziert und überzeugten die jeweiligen Fachjurys von der Qualität ihrer Forschungsprojekte, so dass alle Cäci-Teilnehmer mit Preisen die Heimreise antreten konnten.
In der Kategorie Mathematik/Informatik gelang es Marie Janssen, Michelle Venker und Tim Brunken bei ihrer ersten Teilnahme einen hervorragenden zweiten Platz zu belegen. Mit ihrer Arbeit „Die geheimnisvolle Welt der Primzahlen“ beeindruckten sie nicht nur die Jury, sondern auch zahlreiche Besucher und Pressevertreter, so dass sie im Vorfeld bereits in der „Ostfriesenzeitung“ näher vorgestellt wurden.
In der Kategorie Arbeitswelt konnten Ylva Mattig und Jordis Kurz bereits zum zweiten Mal den Regionalsieg erringen. Mit ihrer Arbeit „Die Welt der Stoffe“ gelang es den beiden Jungforscherinnen ihren Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Ylva und Jordis beeindruckten die Jury mit ihren selbst entwickelten Experimenten, bei denen sie ohne kostenintensive Messapparaturen die Eigenschaften verschiedener Stoffe verglichen. Anhand der Ergebnisse haben sie für verschiedene Bedingungen Vorzüge und Nachteile der jeweiligen Kleidung zusammengestellt.
In der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften gelang es Sophie Hoheisel und Matthew von Fintel ebenfalls den Regionalsieg zu erringen. Nachdem sie im letzten Jahr bereits den zweiten Platz errangen, setzten sie ihre Untersuchungen zu den Wetterprognosen fort und bekamen von der Fachjury diesmal völlig verdient den Ersten Platz zugesprochen. Mit ihrem Projekt „Wetterprognosen – Top oder Flop“ verglichen sie ein Jahr lang die Güte der Online-Wetterprognosen. Insgesamt erwiesen sich die Prognosen der Online-Wetterdienste als erstaunlich zuverlässig. Die besten Vorhersagen lieferte wetter.de. Die Jungforscher fanden jedoch heraus, dass man durch spezielle Mittelwerte über alle Webseiten, die Prognosen noch verbessern könnte.
Ende März vertreten Jordis, Ylva, Sophie und Matthew unsere Schule dann auf dem diesjährigen Landeswettbewerb in Oldenburg.